20.10.2015
Strom beschaffen wird günstiger
 

Das dritte Jahr in Folge sinkt die Summe aus EEG-Umlage und Börsenstrompreis. Dadurch wird es für Stromversorger günstiger, konventionellen und erneuerbaren Strom zu beschaffen. Das kann sich auch in der Stromrechnung für Endkunden bemerkbar machen.

http://www.bmwi-energiewende.de/EWD/Redaktion/Newsletter/2015/18/Bilder/infografik-eeg-umlage.jpg;jsessionid=CFA920BD7284C4FDF7C9E5303F97F193?__blob=poster&v=6

© BMWi; Datenbasis: eigene Berechnungen auf Basis von www.netztransparenz.de und European Energy Exchange
(* durchschnittlicher Terminmarkt-Preis im jeweiligen Vorjahr)

Die EEG-Umlage finanziert die Förderung von Erneuerbaren-Energien-Anlagen im ganzen Land. Ihr jährlicher Gesamtbetrag errechnet sich aus der Differenz zwischen den Vergütungssätzen für die Erzeuger von erneuerbarem Strom und dem Strompreis an der Börse. Dieser Betrag wird dann auf die Stromkunden als Verbraucherabgabe umgelegt und mit der Stromrechnung automatisch bezahlt. So tragen die Stromverbraucher in Deutschland dazu bei, die erneuerbaren Energien zu fördern. Im Jahr 2015 machte die EEG-Umlage etwa 21 Prozent des Strompreises aus.

Quelle: Bundesamt für Wirtschaft und Energie, www.bmwi.de



 
Sebastian Cichon – Unabhängiger Gebäude-Energieberater für Würzburg und Unterfranken
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letzte Aktualisierung: 25.11.2015